Heute mal bewölktes Wetter gehabt. Also auf nach Ierapetra, bischen gucken, Frappee trinken, auf der Fortezza rumstapfen, das Haus suchen und nicht finden, in dem Napoleon mal übernachtete, dafür aber das parkende Auto wieder finden und kurz nach Hause fahren.
Karte einpacken und Richtung Lasithi-Ebene. Eine Strecke wählen, die in der Karte als weiße Straße markiert ist. Durch Dörfer, Terrassen, Sitzplätze und Ziegenställe der Anwohner fahren, Abgründe sehen, Steinschläge umfahren, brunnenschachttiefen Schlaglöchern, Hunden, Katzen und Feigenbäumen ausweichen, sich über die schöne Landschaft freuen, oben ankommen, Kreta von oben bewundern und runter in die Hochebene fahren. Komisches Museum besuchen (Homo sapiens als Zeitreise), an den alten Windmühlen und an der Dikti-Höhle vorbei fahren, in eine Neben-Hochebene abbiegen und die Heimfahrt antreten. Sich über das schöne Wetter, das tolle Licht und die fantastische Landschaft freuen, im Hotel ankommen, duschen und nun vor einer frischen Tasse Kaffee und leckeren Keksen vom Bäcker sitzen.
Hach.
